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Auf den folgenden Seiten finden Interessierte Wissenswertes zum Haus, zu freien Mieräumen und zu Arbeiten/ Projekten in der Blücherstrasse 88/ 89.

 

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Familie Hannemann

Familie Tebbe-Simmendinger

Die Blücherstrasse - "Marschall Vorwärts"

Gebhard Leberecht von Blücher, Fürst von Wahlstatt (* 16. Dezember 1742 in Rostock; † 12. September 1819 in Krieblowitz, Schlesien), war preußischer Generalfeldmarschall und hat sich in bedeutenden Schlachten hervorgetan. Seiner offensiven Truppenführung verdankte er den populären Beinamen Marschall Vorwärts, der ihm nicht von den Deutschen, sondern von den Russen verliehen wurde. Seine beharrliche Vorwärts-Strategie, mit der er gegen das Zögern der drei verhandlungsbereiten Monarchen der Sechsten Koalition im Winter 1813/1814 die Überquerung der Rheingrenze und den Vormarsch auf Paris durchsetzte, führte zur relativ schnellen Niederlage der Franzosen. Den endgültigen Sturz Napoleons führte er durch den Sieg bei der Schlacht von Waterloo mit Wellington herbei( "Ich wünschte es wäre Nacht, oder die Preußen kämen" Wellington). Dadurch wurden sie die beiden damals populärsten Kriegshelden der Befreiungskriege in Europa.

 

Im Park vor dem Uni-Hauptgebäude, an der Kröpelinerstarsse,

steht ein Satue des berühmten Sohnes der Stadt Rostock.

An der Nordseite findet man eine berühmte Szene mit einem alten Brauch.

In der Schlacht von Waterloo wurde das Pferd Blüchers getroffen, es stürzte und klemmte Blücher unter sich ein. Dem wehrlosen Blücher kam jedoch sein Adjutant, August Ludwig von Nostitz, zuhilfe. Er beschützte den am Boden Liegenden in dem er sich über Ihn stellte und gegen diea nrückenden französischen Truppen verteidigte. Beide überlebten und von Nostitz wurde zum "Schutzengel".

So kommt es zu einem uralten Brauch unter Rostocker Studenten: vor schweren Prüfungen geht man zum Blücherdenkmal, um von Nostitz um Beistand zu bitten. Wer dem Adjutanten drei mal die Nase reibt, dem bringt er Glück und hilft in der Prüfung.



 

 


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